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Archive for the 'Neuigkeiten' Category


FlexStrom-Gewinnspiel: Smart zu gewinnen

posted by admin @ 11:45
9. Juni 2009

Die FlexStrom AG ist in der Bundeshauptstadt Berlin ansässig und betreut von dort aus ca. 350 000 Kunden. Unter einer Dachorganisation sind zudem die Unternehmen FlexGas und FlexFon mit FlexStrom verbunden. Daher ist es FlexStrom auch möglich, neben innovativen Produkten wie Prepaid-Verträgen für Strom, seine Kunden mit preiswerten Gas- und Telefontarifen zu versorgen. FlexStrom zeigt sich dabei besonders kundenfreundlich: schon mehrfach zertifizierte der TÜV Thüringen der FlexStrom AG ihre hohen Standards in Sachen Kundenfreundlichkeit und Service. Alle Kunden, die sich dazu entscheiden zu FlexStrom zu wechseln, müssen sich nicht um den ganzen Papierkram kümmern. FlexStrom selbst übernimmt das komplett. Neben der Kundenfreundlichkeit wird ein weiterer Fokus auf die Umweltfreundlichkeit gelegt. Das Unternehmen bietet daher seinem sogenannten ÖkoFlex-Tarif an. Dem Kunden wird bei diesem Tarif garantiert, dass der gelieferte Strom vollständig aus regenerativen Energie-Quellen gewonnen wird. Darüber hinaus kümmert sich FlexStrom in einem Projekt um die Aufforstung des Regenwaldes in Costa Rica. Ein weiteres Kaufargument bietet der Stromversorger, indem er keine eigenen Kohle- oder Atomkraftwerke betreibt.

Für die Großstädte Berlin und Hamburg wurden spezielle Tarifmodelle entwickelt. Seit 2006 stehen hier die Tarife „Berlin’s Best“ bzw. „Hamburg’s Best“ für den Kunden bereit.

Der Stromanbieter wurde bereits mehrfach preisgekrönt. So hat das Wirtschaftsmagazin FocusMoney zuletzt im August 2008 nach einem Vergleich von 3000 Tarifen von 200 Anbietern dem Stromversorger das Prädikat „Preisbrecher Nummer eins“ verliehen.

Momentan macht der Stromanbieter FlexStrom mit einem Gewinnspiel auf sich aufmerksam.
Für die Teilnahme ist es dabei ausreichend, ein Kontaktformular auszufüllen und dies bis zum 31. August an den Stromanbieter zu senden. Der Gewinner wird dabei per Losverfahren ausgewählt. Außer den Mitarbeitern sind alle - auch Nichtkunden - herzlich eingeladen an dem Gewinnspiel teilzunehmen. Auf den glücklichen Gewinner wartet ein smart fortwo coupé im FlexStrom-Design. Weitere Details zu dem Gewinnspiel finden sich auf www.flexstrom.de.


Die Stadt Berlin geht in Sachen Ökostrom mit gutem Beispiel voran. Alle Liegenschaften des Landes Berlin werden ab 2010 mit regenerativem Strom beliefert. Die Energie kommt wie auch in den vergangenen Jahren von Vattenfall.

Berlin – Der Stromkonzern Vattenfall, einer der vier großen Stromlieferanten in Deutschland, wird ab dem 01.01.2010 alle Einrichtungen der Stadt Berlin mit regenerativem Strom versorgen. Der Energieversorger erhielt den Zuschlag in einer europaweiten Ausschreibung zur Stromversorgung für die Zeit von 2010 bis 2012. Bereits seit 2006 beliefert Vattenfall die Landesliegenschaften bis zu diesem Jahr, darunter die Charité, die Technische Universität sowie die Freie Universität.

Im Vertrag festgelegt ist, dass Vattenfall rund 900 Gigawattstunden pro Jahr liefert. Die Energie stammt zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen. So werden die Liegenschaften der Stadt Berlin mit CO2-neutralem Strom versorgt, der aus Anlagen für Erneuerbare Energien kommt, die mit Wasserkraft betrieben werden.

Werner Süss, Sprecher von Vattenfall, erklärte, dass der Konzern sich freue, zusammen mit dem Land Berlin diesen großen Schritt zu einer klimafreundlichen Stromversorgung des Landes zu gehen. Das Land lebe mit dieser ökologisch anspruchsvollen Ausschreibung Klimaschutz vor.


Preisgarantie bis Ende 2010 für Neukunden bei Eprimo

posted by juliane @ 8:30
9. April 2009

Der Stromanbieter Eprimo hat für seine Neukunden ein ganz besonderes Angebot im Gepäck: Bundesweit führt er Tarife mit garantierter Preisstabilität bis zum 31.12.2010 ein. So können Haushalte mit dem typischen Jahresverbrauch von etwa 4000 Kilowattstunden mehr als 100 Euro einsparen im Vergleich mit dem örtlichen Versorger. Eprimo-Geschäftsführer Dietrich Gemmel stellte fest, dass für immer mehr Stromkunden die Preisstabilität ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Wahl des Anbieters sei.

Eprimo setzt ausschließlich auf Angebote ohne Vorkasse und mit den vertrauten Abläufen mit monatlichen Abschlägen sowie einer Jahresverbrauchsabrechnung. Auch die Kündigungsfristen sind verbraucherfreundlich: unter Einhaltung einer einmonatigen Frist kann der Kunde jederzeit zum Monatsende kündigen.


Stromfresser Netzteil vor dem EU-Aus

posted by juliane @ 10:36
7. April 2009

Netzteile für Handys und MP3-Player sind wahre Stromfresser. Selbst, wenn sie nur in der Steckdose stecken und nichts tun, verbrauchen sie eine Menge Strom. Den Test kann jeder schnell machen: Einfach das Netzteil in die Steckdose stecken und abwarten. Bereits nach kurzer Zeit erwärmt sich das Netzteil, auch wenn es nichts lädt. Die Wärme ist das Ergebnis sinnlos verschwendeter Energie. Millionen dieser Stromfresser gibt es auf der Welt. Darum hat die EU ihnen den Kampf angesagt. Ab 2010 müssen Netzteile strenge Auflagen erfüllen. Nach Berechnungen der EU lässt sich so Energie einsparen, mit der man ein kleines Land ein ganzes Jahr lang mit Strom versorgen könnte. Die EU-Kommission rechnet mit etwa neun Terwattstunden, das entspricht der Energiemenge, die Litauen im Jahr verbraucht. Auch der Ausstoß an Treibhausgasen könne so um mehr als drei Millionen Tonnen europaweit zurückgehen.

 

Mit den strengeren Verordungen sollen bis zum Jahr 2020 die Energieverluste um bis zu ein Drittel verringert werden. Sie sollen unmittelbar für alle EU-Mitglieder gelten, so dass eine umständliche Umwandlung in nationales Recht nicht mehr notwendig sei, so ein Sprecher der zuständigen EU-Kommission.

 

Eine Preiserhöhung sei nicht vorgesehen, ab dem Zeitpunkt des Inkrafttretens der neuen Gesetze im Frühsommer 2010 werden Altgeräte einfach nicht mehr in die Geschäfte geliefert. Begonnen soll mit den ineffizientesten Netzteilen, bereits vorhandene könnten jedoch weiter verwendet werden.

 

Wer heute schon Strom sparen möchte, kann dies auch ohne EU-Verordnungen. Mit einem Strommesser lässt sich sehr einfach feststellen, welche Geräte im Haushalt Stromfresser sind und welche eher sparsam sind.


Eine Stunde Licht aus fürs Klima

posted by juliane @ 8:00
24. März 2009

Am 28. März um 20.30 Uhr ruft der WWF weltweit alle Menschen dazu auf, ihr Licht auszuschalten und auch auf sonstige elektrische Geräte zu verzichten. Damit soll wie bereits im vergangenen Jahr ein Zeichen gegen den Klimawandel gesetzt werden.

Die Aktion schlägt bereits jetzt große Wellen. Viele Städte haben ihre Teilnahme bereits angekündigt. Und so werden auch in diesem Jahr wieder die Oper in Sydney und der Eiffelturm in Paris unbeleuchtet bleiben.

Waren es im vergangenen Jahr nur fünf Minuten, so gilt diesmal die “Earth Hour“. Der WWF selbst spricht von der größten weltweiten Aktion, die jemals gegen den Klimawandel stattfinden wird.

Beginnen wird die Earth Hour um etwa 20.30 Uhr auf den neuseeländischen Chatham Inseln und wird sich dann wegen der Zeitverschiebung einmal um den Globus ziehen. Die letzte Station ist Las Vegas. Es dürfte ein ziemlich beeindruckendes Bild sein, wenn ausgerechnet dort, in der Stadt der Millionen Lichter mit einmal alles dunkel ist.

Von den deutschen Städten hat sich bisher leider nur Hamburg bereit erklärt, an der Aktion teilzunehmen. 2008 hatten unter anderem auch Berlin und Köln ihre Silhouetten verdunkelt.

Vielleicht liegt die mangelnde Teilnahmebereitschaft aber auch an der Präsenz. Auf den deutschen Seiten des WWF finden sich Hinweise auf die Aktion nur, wenn man direkt danach sucht und auch in der Presse zeigt sich bisher kaum Resonanz. Es mag auch daran liegen, dass in diesem Jahr kein Mediengroßaufgebot via Bildzeitung und TV auf die Kampagne aufmerksam macht.

Die österreichischen Seiten der weltweiten Organisation sind hier besser aufgestellt und bieten auf den ersten Blick alle wichtigen Informationen sowie zahlreiche Links und Hinweise. Ob der WWF es so tatsächlich schaffen wird, die angestrebte Milliarde Menschen dazu zu bringen, die Lichter für eine Stunde zu löschen, bleibt abzuwarten. UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon jedenfalls steht hinter der Aktion und ruft seinerseits ebenfalls zur Teilnahme auf.


Eine bestimmte Menge an Leistung im Voraus bezahlen und dann verbauchen - das gibt es schon. Ob die Prepaid-Karte fürs Handy oder die Prepaid-Kreditkarte - das System ist bekannt.

Nun gibt es das auch für Strom. Die Firma FlexStrom bietet ihren Kunden verschiedene Prepaid-Pakete an, die sie nach ihrem Bedarf auswählen können. Nicht verbrauchte Kilowattstunden verfallen nach Vertragsablauf, mehr verbrauchte werden nachbezahlt. Alles wie beim Handy.

FlexStrom gibt außerdem eine Preisgarantie für drei Monate. Eine längere Preisgarantie kann hinzugebucht werden. Die Firma arbeitet konzernunabhängig und bietet einen Energiemix aus 48 Prozent fossilen Brennstoffen, 24 Prozent Atomenergie und 27 Prozent erneuerbaren Energien. Damit liegt FlexStrom bezüglich der erneuerbaren Energien deutlich über dem Durchschnitt der deutschen Stromanbieter. Für umweltbewusste Kunden bietet die Firma auch einen reinen Öko-Stromtarif an.

Also gleich mal mit unserem Tarifrechner vergleichen! Vielleicht ist Flexstrom ja auch für Sie erhältlich?


Ingelheimer Schulklasse bekämpft stromfressende Außerirdische

posted by juliane @ 9:56
18. März 2009

Die Klasse 1a der Pestalozzi-Schule in Ingelheim hat sich vorgenommen, die stromfressenden Quarxe vom Planeten Helix 7 wieder zurück zu schicken. Diese gemeinen Außerirdischen sind auf die Erde gekommen, um hier Strom zu stehlen. Der ist nämlich auf ihrem Heimatplaneten ausgegangen.

Das ist die Rahmengeschichte für ein fächerübergreifendes Projekt an der Pestalozzi-Schule in Ingelheim. Die Löwen, so wird die Klasse genannt, sollen lernen, wie man Strom spart und sorgsam mit Energie umgeht. Das alles ist an das Projekt “Tesalino und Tesalina” der Stiftung Lesen gekoppelt. In Deutsch, Sachkunde, Kunst und Englisch dreht sich daher alles darum, wie die Löwen gemeinsam mit Tesalino und Tesalina den Quarxen helfen können, auf ihrem Planeten Strom zu sparen, damit sie die Erde nicht mehr beklauen müssen.

Jeder Schüler hat einen Ausweis, mit dem er auch zuhause das Recht hat, Stromfresser abzuschalten. Im Kunstunterricht werden Raumschiffe entworfen und gebaut, die zum Schluss mit Sonnenkollektoren beklebt werden, damit die Quarxe zurück fliegen können. Und natürlich wird das Projekt am Ende den Eltern und Lehrern vorgestellt.


Festlegungsverfahren für Strom- und Gaszähler eröffnet

posted by juliane @ 23:07
16. März 2009

Die einheitliche Ablesung von Strom und Gas soll in den kommenden sechs Jahren vereinfacht und vereinheitlicht werden. Die Bundesnetzagentur hat daher auf beiden Sektoren ein Verfahren eröffnet.

Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, sagte hierzu: “Die Einleitung der Verfahren wurde unumgänglich.” Die Dialogbereitschaft der Verbände untereinander sei an ihre Grenzen gestoßen. Daher sollten die Festlegungsverfahren so zeitnah wie möglich zum Abschluss gebracht werden, damit der Zeitplan, den die Messzugangsverordnung sowie das Energiewirtschaftsgesetz vorgäben, ohne größere Übergangsfristen eingehalten werden könnten.  

Ziel der Verfahren sei ein klarer und fairer Rahmen für Innovationen, weil diese im Markt entscheidend seien. Außerdem sollen möglichst bundesweit flächendeckend intelligente Zähler installiert werden.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.


Minikraftwerke für zuhause in Münster

posted by juliane @ 21:20
15. März 2009

In Münster bieten die Stadtwerke Einfamilienhausbesitzern jetzt Mikro-Blockheizkraftwerke an, mit denen Wärme und Strom erzeugt werden kann. Eines dieser Kraftwerke kostet etwa 15.000 Euro, die der Hausbesitzer jedoch nicht selbst investieren muss. Denn die Geräte werden von den Stadtwerken Münster aufgestellt, finanziert und zudem noch gemanaged.

Der Hausbesitzer muss lediglich eine monatliche Grundgebühr zahlen, dafür bekommt er seinen Strom und seine Wärme aber auch aus dem eigenen Keller und liegt preislich immer unter dem billigsten Anbieter.

Ein Mikro-Blockheizkraftwerk arbeitet sehr ökonomisch und verbraucht etwa eine Tonne weniger CO2 als eine herkömmliche Anlage dieser Art. Mehr Informationen zu dieser Aktion gibt es hier.


Verfahren gegen E.on wurde eingestellt

posted by juliane @ 8:08
10. März 2009

Das Wettbewerbsverfahren der EU gegen E.on ging mit einem recht milden Urteil aus. Der Konzern bekam die Auflage, sein deutsches Hochspannungsnetz sowie die Kraftwerkskapazitäten in Höhe von 5000 Megawatt zu verkaufen. Das Verfahren wird eingestellt. Im Amtsblatt der EU teilte die Kommission mit, das die Auflagen ausreichend seien, um die wettbewerbsrechtlichen Bedenken auszuräumen und daher für ein weiteres Tätigwerden der Kommission kein Anlass mehr bestehe.

Das Urteil steht im Widerspruch zu den Erkenntnissen und Beurteilungen, die der Kommission im seit mehreren Jahren laufenden Verfahren vorliegen, berichtet “Spiegel Online“. Zumindest gehe dies aus den veröffentlichten vorläufigen Beurteilungen hervor, die der Entscheidung der Kommission zugrunde liegen. Demnach könnte E.on sehr wohl seine “beherrschende Stellung” auf dem deutschen Strommarkt “missbräuchlich ausgenutzt” haben, um die Strompreise - vermutlich seit Jahren - in die Höhe zu treiben, so der Spiegel weiter. Auch der Umfang der Manipulation ist der Kommission offenbar konkret bekannt. Zudem müsse angenommen werden, dass E.on etwaige Wettbewerber am Eintritt in den deutschen Markt gehindert habe, um so Preissenkungen zu verhindern.

Die Vorwürfe sind nicht neu. Vielmehr liegen sie bereits seit 2006 als schriftliche Zusammenfassung der Beweisstücke, die das Bundeskartellamt sowie die EU-Kommission in den Zentralen der Stromkonzerne sichergestellt hatte, vor. Dieses Papier bietet zahlreiche Indizien dafür, dass es geheime Runden der Chefetagen der großen Energieversorger gab, dass bei diesen Treffen das Vorgehen auf den unterschiedlichsten Märkten besprochen und sensible Geschäftgeheimnisse ausgetauscht worden sind und dass zumindest E.on versucht hat, den Preis für Strom an der Leipziger Strombörse EEX maßgeblich zu beeinflussen.

Diese Indizien lagen auch der EU-Kommission vor, die über E.on zu entscheiden hatte. Doch statt der erwarteten Konsequenzen gab es nun dieses vergleichsweise sehr milde Urteil. Experten vermuten, dass die Entscheidung durch den steigenden Druck der Lobby aus der Energieindustrie beeinflusst wurde. Für die Kritiker des bestehenden Systems ist das Urteil ein Schlag ins Gesicht, denn die Hoffnung auf eine strengere Regulierung des deutschen Energiemarktes und eine konsequente Preisaufsicht rückt nun in weite Ferne.

Doch auch die Stromversorger sind nun in der Bredouille. Nimmt man die Kenntnisse deutscher Kartellbehörden zu den vorliegenden Beweisstücken hinzu, wäre das ausreichend, um zumindest ein Ermittlungsverfahren gegen E.on einzuleiten. Die Anklage könnte hier auf den Straftatbestand des Börsenbetrugs sowie diverse Verstöße gegen das Wertpapierhandelsgesetz lauten. Noch ist allerdings unklar, ob sich eine Staatsanwaltschaft dieser Angelegenheit annehmen wird. E.on weist hingegen erst einmal alle Vorwürfe pauschal ab. Wohl auch, weil ein Verfahren nicht nur einen erheblichen Imageschaden für alle Stromanbieter auf dem deutschen Markt bedeuten würde, sondern auch, weil es weitreichende Schadensersatzansprüche von deutschen Stromkunden nach sich ziehen könnte.