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Archive for the 'Allgemeines' Category


Die drahtlose Tram: Ein Modell mit Zukunft?

posted by juliane @ 17:31
23. März 2009

WLAN für Straßenbahnen? In Bautzen kein Science Fiction, sondern Realität. Hier fahren die Straßenbahnen ohne Oberleitungen wie von Geisterhand auf einer Teststrecke. Zwar verfügt die Kleinstadt mit ihren rund 42.000 Einwohnern nicht über eine eigene Straßenbahn, doch in Bautzen könnte die Zukunft der Straßenbahn Wirklichkeit werden.

Der Straßenbahnhersteller Bombardier zeigt, wie eine “Wireless Tram”, also eine drahtlose Straßenbahn funktionieren könnte. Statt eines Schleifkontaktes an der Oberleitung sollen Straßenbahnen zukünftig dank Magnetfeldern in der Straße mit Strom versorgt werden. Das System ist bekannt und simpel: Ein von elektrischem Strom durchflossener Leiter erzeugt ein Magnetfeld. Dieses Prinzip wird in Millionen von elektrischen Geräten bereits genutzt. Und es lässt sich auch auf die Straße übertragen. Auf diese Weise könnten beispielsweise historische Innenstädte wie die von Dresden oder Berlin von Oberleitungen und Kabelgewirr befreit werden. Auch schwere Stürme könnten so dem Fahrplan der Tram nichts mehr anhaben.

Auf einer 850 Meter langen Teststrecke in Bautzen wurden solche Stromschleifen in den Gleisen verlegt. Das dort erzeugte Magnetfeld wird von einer unter dem Fahrzeug installierten Aufnahmespule in elektrischen Strom umgewandelt, der wiederum dann den Motor mit Energie versorgt. Für die Fahrgäste oder gar für Fußgänger sei keine Gefahr durch unbeabsichtigte Stromzufuhr zu befürchten. Mit Kontrollabschnitten im Pflaster wird dafür gesorgt, dass das Magnetfeld nur dann aktiv ist, wenn das System erkannt hat, dass die Tram darüber hinweg fährt. Die Teile des Netzes, die nicht befahren werden, bleiben stromlos.

Darüber hinaus könnte diese neue Technik noch erweitert und mit modernen Energiespeichersystemen kombiniert werden. Diese wurden von Siemens bereits versuchsweise an verscheidenen Stadtbahn- und Straßenbahnhaltestellen in Köln, Madrid und Dresden eingerichtet. Mit den “Supercaps” genannten Speichersystemen wird die in elektrischen Strom umgewandelte Bremsenergie herannahender Züge gespeichert und kann so in Spannungsspitzen wie etwa beim Beschleunigen wieder an das Fahrzeug abegegeben werden. Bombardier führt hierzu seit 2003 Versuche in Mannheim durch und spricht selbst von Energieeinsparungen von bis zu 30 Prozent.


Solarstrom könnte bald so günstig wie Atomstrom sein

posted by juliane @ 8:05
20. März 2009

Offenbar steht die Energiebranche vor einer Zeitenwende. Durch die stark sinkenden Preise für Solaranlagen könnte Ökostrom preislich schon bald mit Strom aus Atom und Kohle konkurrieren. Schon in wenigen Monaten, spätestens jedoch im nächsten Jahr könnte dieser Punkt erreicht werden. Für die Energiewirtschaft wäre dies eine Revolution.

Möglich wird diese Revolution durch einen massiven Preisverfall bei den kristallinen Solarmodulen. Im Herbst vergangenen Jahres kostete eines dieser Module noch 3,50 Euro pro Watt, zum Jahresende waren es schon 50 Cent weniger. Inzwischen liegt der Preis bei 2,60 Euro. Wer clever verhandelt, kann auch namhafte Marken mittlerweile für 2,30 Euro bekommen.

Es gibt mehrere Gründe für diese Preisstürze. Zum einen hat der Bundestag die staatlich garantierte Vergütung für Solarstrom deutlich gesenkt. Seit Beginn diesen Jahres bekommen Anlagenbetreiber nur noch 43 Cent für die Kilowattstunde, das sind acht Prozent weniger als im vergangenen Jahr. Darum müssen die Hersteller der Anlagen ihre Preise anpassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Zudem werden weltweit zu viele Solarmodule hergestellt. Spanien ist als Markt weggebrochen, weil die Regierung aus Angst vor Kostenexplosionen die Subventionen für Solaranlagen praktisch komplett gestrichen hat. Dank technischer Fortschritte ist es heute möglich, effizientere Module herzustellen. Und durch die Massenproduktion sinken die Herstellungskosten. Darüber hinaus sind die Zeiten des Siliziummangels, den die Solarfirmen jahrelang beklagt hatten, vorbei. Durch die Errichtung neuer Siliziumfabriken sinken auch hier die Beschaffungspreise. Dies alles sind sind glänzende Aussichten für umweltbewusste Bauherren und zukünftige Solaranlagenbetreiber. Denn die Rendite liegt bei momentan zehn Prozent pro Jahr - mindestens.

Der Preiskrieg wird von hauptsächlich von asiatischen Markenherstellern angeführt. Und er läuft weiter. Bis Jahresende erwarten Kenner einen Modulpreis unter zwei Euro pro Watt, sogar 1,70 Euro sind möglich.  Bis 2010 könnte der Verkaufspreis für Solarmodule im Vergleich zu 2008 um 60 Prozent niedriger liegen. Selbst wenn man Montagezubehör und andere Zusatzkosten hinzurechnet, ergibt sich eine Ersparnis von 50 Prozent gegenüber 2008. Damit läge der Preis für Solarstrom bei 21 Cent und das ist der Preis, den man heute für konventionellen Strom bezahlt - inklusive Netzgebühren, Steuern und Abgaben. Die Netzparität, vor einigen Jahren noch belächelte Zukunftsmusik, ist also greifbar nah. Damit könnte die Solarstrombranche der deutsche Weg aus der Finanzkrise bedeuten. Denn die neuen Entwicklungen versprechen vor allem eines: Wachstum.


Eine bestimmte Menge an Leistung im Voraus bezahlen und dann verbauchen - das gibt es schon. Ob die Prepaid-Karte fürs Handy oder die Prepaid-Kreditkarte - das System ist bekannt.

Nun gibt es das auch für Strom. Die Firma FlexStrom bietet ihren Kunden verschiedene Prepaid-Pakete an, die sie nach ihrem Bedarf auswählen können. Nicht verbrauchte Kilowattstunden verfallen nach Vertragsablauf, mehr verbrauchte werden nachbezahlt. Alles wie beim Handy.

FlexStrom gibt außerdem eine Preisgarantie für drei Monate. Eine längere Preisgarantie kann hinzugebucht werden. Die Firma arbeitet konzernunabhängig und bietet einen Energiemix aus 48 Prozent fossilen Brennstoffen, 24 Prozent Atomenergie und 27 Prozent erneuerbaren Energien. Damit liegt FlexStrom bezüglich der erneuerbaren Energien deutlich über dem Durchschnitt der deutschen Stromanbieter. Für umweltbewusste Kunden bietet die Firma auch einen reinen Öko-Stromtarif an.

Also gleich mal mit unserem Tarifrechner vergleichen! Vielleicht ist Flexstrom ja auch für Sie erhältlich?


Ingelheimer Schulklasse bekämpft stromfressende Außerirdische

posted by juliane @ 9:56
18. März 2009

Die Klasse 1a der Pestalozzi-Schule in Ingelheim hat sich vorgenommen, die stromfressenden Quarxe vom Planeten Helix 7 wieder zurück zu schicken. Diese gemeinen Außerirdischen sind auf die Erde gekommen, um hier Strom zu stehlen. Der ist nämlich auf ihrem Heimatplaneten ausgegangen.

Das ist die Rahmengeschichte für ein fächerübergreifendes Projekt an der Pestalozzi-Schule in Ingelheim. Die Löwen, so wird die Klasse genannt, sollen lernen, wie man Strom spart und sorgsam mit Energie umgeht. Das alles ist an das Projekt “Tesalino und Tesalina” der Stiftung Lesen gekoppelt. In Deutsch, Sachkunde, Kunst und Englisch dreht sich daher alles darum, wie die Löwen gemeinsam mit Tesalino und Tesalina den Quarxen helfen können, auf ihrem Planeten Strom zu sparen, damit sie die Erde nicht mehr beklauen müssen.

Jeder Schüler hat einen Ausweis, mit dem er auch zuhause das Recht hat, Stromfresser abzuschalten. Im Kunstunterricht werden Raumschiffe entworfen und gebaut, die zum Schluss mit Sonnenkollektoren beklebt werden, damit die Quarxe zurück fliegen können. Und natürlich wird das Projekt am Ende den Eltern und Lehrern vorgestellt.


Den Kühlschrank als Stromsparer nutzen

posted by juliane @ 8:00
17. März 2009

Ein Leben ohne Kühlschrank ist wohl für niemanden mehr vorstellbar. Doch besonders alte Geräte sind echte Stromfresser, die die Energiebilanz nach oben treiben können.

Dieses und zahlreicher anderer Stromprobleme nimmt sich die sächsische Aktion “Stromspartakiade - Sachsen spart Strom” an. Die Sächsische Energieagentur (SAENA), die diese Aktion ins Leben gerufen hat, gibt für Sparmöglichkeiten bei Kühlgeräten unter anderem diese wertvollen Tipps:

1. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Gerät die richtige Größe hat. Für einen Singlehaushalt sind 100 bis 140 Liter ausreichend, Familien mit 2 Kindern benötigen etwa 50 Liter pro Person.

2. Achten Sie auf die Energieeffizienzklasse. Am sinnvollsten sind A+ oder A++.

3. Stellen Sie den Kühlschrank nicht neben die Heizung oder den Herd.

Ausführliche Informationen zu den Einsparpotenzialen bei Kühlgeräten finden Sie hier.


Festlegungsverfahren für Strom- und Gaszähler eröffnet

posted by juliane @ 23:07
16. März 2009

Die einheitliche Ablesung von Strom und Gas soll in den kommenden sechs Jahren vereinfacht und vereinheitlicht werden. Die Bundesnetzagentur hat daher auf beiden Sektoren ein Verfahren eröffnet.

Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, sagte hierzu: “Die Einleitung der Verfahren wurde unumgänglich.” Die Dialogbereitschaft der Verbände untereinander sei an ihre Grenzen gestoßen. Daher sollten die Festlegungsverfahren so zeitnah wie möglich zum Abschluss gebracht werden, damit der Zeitplan, den die Messzugangsverordnung sowie das Energiewirtschaftsgesetz vorgäben, ohne größere Übergangsfristen eingehalten werden könnten.  

Ziel der Verfahren sei ein klarer und fairer Rahmen für Innovationen, weil diese im Markt entscheidend seien. Außerdem sollen möglichst bundesweit flächendeckend intelligente Zähler installiert werden.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.


Minikraftwerke für zuhause in Münster

posted by juliane @ 21:20
15. März 2009

In Münster bieten die Stadtwerke Einfamilienhausbesitzern jetzt Mikro-Blockheizkraftwerke an, mit denen Wärme und Strom erzeugt werden kann. Eines dieser Kraftwerke kostet etwa 15.000 Euro, die der Hausbesitzer jedoch nicht selbst investieren muss. Denn die Geräte werden von den Stadtwerken Münster aufgestellt, finanziert und zudem noch gemanaged.

Der Hausbesitzer muss lediglich eine monatliche Grundgebühr zahlen, dafür bekommt er seinen Strom und seine Wärme aber auch aus dem eigenen Keller und liegt preislich immer unter dem billigsten Anbieter.

Ein Mikro-Blockheizkraftwerk arbeitet sehr ökonomisch und verbraucht etwa eine Tonne weniger CO2 als eine herkömmliche Anlage dieser Art. Mehr Informationen zu dieser Aktion gibt es hier.


Stromkosten mit Green IT halbieren

posted by juliane @ 12:21
15. März 2009

Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise suchen Firmen nach Sparmöglichkeiten. Ein großes Einsparpotenzial nutzen jedoch viele nicht: die Stromkosten. Mit einer “Green IT-Strategie” könnten die Stromkosten mehr als halbiert werden. Gleichzeitig wäre dies ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Schon im vergangenen Jahr zeigte sich auf der CeBit der Trend zur Green IT. In diesem Jahr ist er umso deutlicher. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) informiert im Rahmen der Intiative EnergieEffizienz darüber, wie sich Green IT umsetzen und langfristig in den Firmenalltag integrieren lässt.

So könnten Firmen an drei Stellen schnell Erfolge mit Green IT erzielen. Zum einen durch den Einsatz effizienter Bürogeräte, zum zweiten durch die Optimierung der Lüftung und Klimatisierung ihres Rechenzentrums sowie der Auslastung der Server und zum dritten durch die Sensibilisierung der Mitarbeiter. Die dena hat außerdem einen Online-Ratgeber geschaffen, der wertvolle Tipps zur Verbesserung der Energiebilanz gibt.


Verfahren gegen E.on wurde eingestellt

posted by juliane @ 8:08
10. März 2009

Das Wettbewerbsverfahren der EU gegen E.on ging mit einem recht milden Urteil aus. Der Konzern bekam die Auflage, sein deutsches Hochspannungsnetz sowie die Kraftwerkskapazitäten in Höhe von 5000 Megawatt zu verkaufen. Das Verfahren wird eingestellt. Im Amtsblatt der EU teilte die Kommission mit, das die Auflagen ausreichend seien, um die wettbewerbsrechtlichen Bedenken auszuräumen und daher für ein weiteres Tätigwerden der Kommission kein Anlass mehr bestehe.

Das Urteil steht im Widerspruch zu den Erkenntnissen und Beurteilungen, die der Kommission im seit mehreren Jahren laufenden Verfahren vorliegen, berichtet “Spiegel Online“. Zumindest gehe dies aus den veröffentlichten vorläufigen Beurteilungen hervor, die der Entscheidung der Kommission zugrunde liegen. Demnach könnte E.on sehr wohl seine “beherrschende Stellung” auf dem deutschen Strommarkt “missbräuchlich ausgenutzt” haben, um die Strompreise - vermutlich seit Jahren - in die Höhe zu treiben, so der Spiegel weiter. Auch der Umfang der Manipulation ist der Kommission offenbar konkret bekannt. Zudem müsse angenommen werden, dass E.on etwaige Wettbewerber am Eintritt in den deutschen Markt gehindert habe, um so Preissenkungen zu verhindern.

Die Vorwürfe sind nicht neu. Vielmehr liegen sie bereits seit 2006 als schriftliche Zusammenfassung der Beweisstücke, die das Bundeskartellamt sowie die EU-Kommission in den Zentralen der Stromkonzerne sichergestellt hatte, vor. Dieses Papier bietet zahlreiche Indizien dafür, dass es geheime Runden der Chefetagen der großen Energieversorger gab, dass bei diesen Treffen das Vorgehen auf den unterschiedlichsten Märkten besprochen und sensible Geschäftgeheimnisse ausgetauscht worden sind und dass zumindest E.on versucht hat, den Preis für Strom an der Leipziger Strombörse EEX maßgeblich zu beeinflussen.

Diese Indizien lagen auch der EU-Kommission vor, die über E.on zu entscheiden hatte. Doch statt der erwarteten Konsequenzen gab es nun dieses vergleichsweise sehr milde Urteil. Experten vermuten, dass die Entscheidung durch den steigenden Druck der Lobby aus der Energieindustrie beeinflusst wurde. Für die Kritiker des bestehenden Systems ist das Urteil ein Schlag ins Gesicht, denn die Hoffnung auf eine strengere Regulierung des deutschen Energiemarktes und eine konsequente Preisaufsicht rückt nun in weite Ferne.

Doch auch die Stromversorger sind nun in der Bredouille. Nimmt man die Kenntnisse deutscher Kartellbehörden zu den vorliegenden Beweisstücken hinzu, wäre das ausreichend, um zumindest ein Ermittlungsverfahren gegen E.on einzuleiten. Die Anklage könnte hier auf den Straftatbestand des Börsenbetrugs sowie diverse Verstöße gegen das Wertpapierhandelsgesetz lauten. Noch ist allerdings unklar, ob sich eine Staatsanwaltschaft dieser Angelegenheit annehmen wird. E.on weist hingegen erst einmal alle Vorwürfe pauschal ab. Wohl auch, weil ein Verfahren nicht nur einen erheblichen Imageschaden für alle Stromanbieter auf dem deutschen Markt bedeuten würde, sondern auch, weil es weitreichende Schadensersatzansprüche von deutschen Stromkunden nach sich ziehen könnte.


Wieder Strompreiserhöhungen ab April

posted by juliane @ 17:04
9. März 2009

Obwohl sich die Preise an der Leipziger Energiebörse seit Mitte vergangenen Jahres mehr als halbiert haben, erhöhen ab April noch einmal 42 Stromversorger ihre Preise. Sie begründen dies mit langfristigen Bezugsverträgen. RWE-Vorstandschef Jürgen Großmann hatte erst kürzlich erklärt, dass mit sinkenden Strompreisen frühestens 2010 zu rechnen sei, weil die RWE-Regionalgesellschaften ihren Strom lange im Voraus zu den damaligen höheren Preisen eingekauft hätten. Diese Preise würde man nun an den Kunden weiterreichen. RWE hebt bei seinen regionalen Versorgern die Preise um durchschnittlich sieben Prozent an. Schon im Februar hatten die E.ON-Regionalgesellschaften ihre Preise um rund neun Prozent erhöht. EnBW garantiert bis immerhin Juni seine Preise, Vattenfall sogar bis Jahresende. An der Leipziger Energiebörse (EEX) kostet eine Megawattstunde zur Lieferung 2010 etwa 40 Euro. Vergangenen Juli waren es noch mehr als 90 Euro.

Matthias von Maltzahn, Sprecher des vebraucherportals Get AG, führte hierzu gegenüber der Wirtschaftszeitung €uro am Sonntag aus, dass die Erhöhung  für den Durchschnittsverbrauch eines Vier-Personen-Haushaltes mit 4000 Kilowattstunden eine Mehrbelastung von 7,9 Prozent oder 68,70 Euro bedeute.  Allein die Lübecker Stadtwerke haben angekündigt, ihren Grundversorgungstarif zum April um knapp zwei Prozent zu senken. Laut von Maltzahn immerhin eine jährliche Entlastung von 19,20 Euro.

Um den für Sie günstigsten Tarif zu finden und den Preiserhöhern ein Schnippchen zu schlagen, vergleichen Sie hier und wechseln Sie Ihren Anbieter. Denn die Kunden, die trotz Preiserhöhungen bei ihrem Anbieter bleiben, schenken den Konzernen jährlich 800 Millionen Mehreinnahmen!