Strom News
Ökostrom hat nicht nur Freunde. Vor allem die hohen Subventionen sind Haushaltspolitikern und Verbrauchern ein Dorn im Auge. Was Strom in zehn Jahren kosten wird, haben das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) berechnet.
Seit Jahren erfahren die Erneuerbaren Energien einen ungeahnten Boom. Ob Windkraft, Solarenergie, Photovoltaik oder Wasserkraft - immer mehr Stromverbraucher entscheiden sich für umweltschonende Energie. Inzwischen ist daraus eine wichtige Branche mit etwa 300.000 Arbeitsplätzen entstanden.
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In Deutschland gibt es mittlerweile sehr viele Stromanbieter. Daher herrscht in diesem Energieversorgungsbereich inzwischen auch ein großer Wettbewerb - was natürlich für Sie als Stromkunde besonders gut ist, da vorteilhaftere Konditionen dadurch entstehen. Um genau diese vorteilhaften Konditionen mit den eigenen Strombezugs-Vorstellungen möglichst in Einklang zu bringen, wurde im Internet der Stromrechner entwickelt. Denn durch einen Stromrechner werden nach bestimmten Auswahlkriterien, die Sie selbst vorher ganz einfach festlegen, alle für Sie zur Verfügung stehenden Stromanbieter sofort ermittelt.
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Seit Jahren steigt der Strompreis unaufhörlich an. Doch viele Stromanbieter schaffen es, die gängigen Marktpreise erheblich zu unterbieten. Eine Studie der Unternehmensberatung A.T.Kearney zeigt nun, dass diese Billigstromanbieter dabei nicht selten Verluste in Millionenhöhe machen. Steht das Ende von günstigen Stromangeboten kurz bevor?
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Bisher nutzen nur 6 Prozent der Bundesbürger einen nicht lokalen Stromanbieter, was bedeutet, dass noch mehr als die Hälfte der Stromkunden einen Grundversorgungsvertrag haben. Das Problem, die sind meist die teuersten. Obwohl 2008 rund 1,35 Millionen Haushalten ihren Stromanbieter wechselten ist dies im Vergleich zu den Gesamthaushalten verschwindend gering. Um genau zu sein 4 Prozent.
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Yellow Strom kooperiert mit Google und bringt den Google PowerMeter nach Deutschland. Damit haben Kunden von Yellow Strom die Möglichkeit ihren Stromverbrauch auf iGoogle zu sehen. Es handelt sich beim Google PowerMeter um ein Gadget, welches Google Nutzer auf ihrer iGoogle Seite zum Einsatz bringen können. Bis dato konnten Yello Strom Kunden den Yello Sparzähler auf ihrem PC installieren. Dadurch können die Stromkunden den eigenen Stromverbrauch sichtbar machen. Ab Herbst 2009 sollen sie ihren aktuellen Stromverbrauch jederzeit online einsehen können. Martin Vesper, Geschäftsführer bei Yello Strom erklärt dazu:
Es handelt sich dabei um einen zusätzlichen Service, den unsere Sparzähler-Kunden kostenlos nutzen können. Interessenten können sich bei iGoogle anmelden und das Google PowerMeter Gadget schon bald installieren. Dieses Angebot macht unser Produkt noch wertvoller.
Über ein Verbrauchsdiagramm, welches alle Viertel Stunde aktualisiert wird hat der Kunde jederzeit den Überblick über den aktuellen Stromverbrauch.
Alle nicht Yellow Strom Kunden müssen um ihren aktuellen Stromverbrauch zu messen auf die altbewährten Strommessgeräte zurückgreifen.
Weitere Informationen zum Yellow Sparzähler gibts hier.
Deutschland droht eine weitere Erhöhung der Strompreise. Baden Württemberg besonders stark betroffen.
Für die deutschen Stromkunden werden die kommenden zwei Monaten hart werden. Deutschlandweit erhöhen insgesamt 25 Stromanbieter ihre Preise zum 01.07 und 01.08. Die Erhöhungen reichen hier bis zu 13,9 Prozent. Das in Süddeutschland gelegene Bundesland Baden Württemberg leidet derweil am stärksten unter den massiven Strompreisanhebungen, da alleine über die Hälfte der 25 Strompreiserhöhungen hier ihren Ursprung haben. Die neuen Bundesländer sind im Vergleich dazu noch gut davon gekommen. Die Bundesländer Thüringen, Brandenburg und Sachsen hatten zusammen genommen nämlich lediglich vier Erhöhungen der Strompreise zu verzeichnen. Den Stromverbrauchern kann man daher nur dringend zu einem Stromvergleich in ihrer Heimstadt raten, um die teuren Strompreiserhöhungen zu umgehen.
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Die FlexStrom AG ist in der Bundeshauptstadt Berlin ansässig und betreut von dort aus ca. 350 000 Kunden. Unter einer Dachorganisation sind zudem die Unternehmen FlexGas und FlexFon mit FlexStrom verbunden. Daher ist es FlexStrom auch möglich, neben innovativen Produkten wie Prepaid-Verträgen für Strom, seine Kunden mit preiswerten Gas- und Telefontarifen zu versorgen. FlexStrom zeigt sich dabei besonders kundenfreundlich: schon mehrfach zertifizierte der TÜV Thüringen der FlexStrom AG ihre hohen Standards in Sachen Kundenfreundlichkeit und Service. Alle Kunden, die sich dazu entscheiden zu FlexStrom zu wechseln, müssen sich nicht um den ganzen Papierkram kümmern. FlexStrom selbst übernimmt das komplett. Neben der Kundenfreundlichkeit wird ein weiterer Fokus auf die Umweltfreundlichkeit gelegt. Das Unternehmen bietet daher seinem sogenannten ÖkoFlex-Tarif an. Dem Kunden wird bei diesem Tarif garantiert, dass der gelieferte Strom vollständig aus regenerativen Energie-Quellen gewonnen wird. Darüber hinaus kümmert sich FlexStrom in einem Projekt um die Aufforstung des Regenwaldes in Costa Rica. Ein weiteres Kaufargument bietet der Stromversorger, indem er keine eigenen Kohle- oder Atomkraftwerke betreibt.
Für die Großstädte Berlin und Hamburg wurden spezielle Tarifmodelle entwickelt. Seit 2006 stehen hier die Tarife „Berlin’s Best“ bzw. „Hamburg’s Best“ für den Kunden bereit.
Der Stromanbieter wurde bereits mehrfach preisgekrönt. So hat das Wirtschaftsmagazin FocusMoney zuletzt im August 2008 nach einem Vergleich von 3000 Tarifen von 200 Anbietern dem Stromversorger das Prädikat „Preisbrecher Nummer eins“ verliehen.
Momentan macht der Stromanbieter FlexStrom mit einem Gewinnspiel auf sich aufmerksam.
Für die Teilnahme ist es dabei ausreichend, ein Kontaktformular auszufüllen und dies bis zum 31. August an den Stromanbieter zu senden. Der Gewinner wird dabei per Losverfahren ausgewählt. Außer den Mitarbeitern sind alle - auch Nichtkunden - herzlich eingeladen an dem Gewinnspiel teilzunehmen. Auf den glücklichen Gewinner wartet ein smart fortwo coupé im FlexStrom-Design. Weitere Details zu dem Gewinnspiel finden sich auf www.flexstrom.de.
Eigentlich wollte Vattenfall den Nuon-Konzern komplett kaufen. Doch dagegen hat die EU Bedenken angemeldet. Es geht um die deutsche Nuon-Tochter. Die EU sieht in dem Verkauf eine Wettbewerbsbehinderung. Aus diesem Grund ist das Verfahren bis zum 22. Juni verlängert worden. Dem Gasanbieterblog zufolge verzichtet Vattenfall nun auf die deutsche Tochter von Nuon. Der SZ nach hat Vattenfall aber Auflagen angeboten. Worin diese Auflagen bestehen blieb offen.
Stromfressende Elektrogeräte hat wohl jeder in seinem Haushalt. Ob Fernseher, Computer, Waschmaschine oder Elektrogrill. Wie bekomme ich aber heraus welche meiner Elektrogeräte besonders viel Strom verbrauchen? Mit einem Strommessgerät spüren Sie diese Stromfresser auf. Einfach das Strommessgerät zwischen Verbraucher und Netzanschluss schalten und schon werden einem die Verbrauchswerte angezeigt. Doch welche Strommesser taugen etwas und welche nicht? Die Stiftung Warentest hats getestet. Im Test waren 7 Strommesser, mit einer Preisspanne von 8 - 50 Euro. Von den sieben Strommessgeräten erhielt gerade man ein Einziges das Testurteil “gut”! Für 2 Euro kann der Test im Internet bestellt werden.
mehr als 400 Euro durch stromsparende Neugeräte an Stromkosten sparen
Die Stiftung Warentest hat es mit einem Modellhaushalt überprüft und kam zu dem Schluss das man mehr als 400 Euro im Jahr durch den Austausch von energiefressenden Elektrogeräten durch stromsparende Neugeräte an Stromkosten sparen kann. Dabei wurde das größte Einsparungspotential durch Energiesparlampen erreicht.
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