Strom News
Kürzlich wurde von einem unabhängigen Verbraucherportal ein Strompreis-Atlas für Deutschland erstellt. Dieser stellt bundesweit die aktuellen monatlichen Kosten für Strom dar. Die Strompreise sind farblich abgebildet, so dass auf einen Blick erkennbar ist, wo Strom momentan günstig ist und wo teuer. Ganz eindeutig zu erkennen war, dass der Osten Deutschlands eindeutig mehr für Strom ausgibt, als der Westen. Besonders viele Gebiete in Thüringen und Sachsen sind teuer. Die einzigen Ausnahmen bilden die Großstädte Berlin und Dresden, dort ist der Strom billig. Was den Westen der Republik anbelangt, ist der Südwesten am kostspieligsten. Auch dort bestätigt sich die Tendenz, dass Strom in Großstädten erschwinglicher ist als auf dem Land.
Für die Erhebung wurden Strompreise der örtlichen Versorger aus gut 1400 Ortschaften in der ganzen Republik bewertet. Hier wurden monatliche Kosten berücksichtigt, als Mittel diente ein Jahresverbrauch von 2800 kWh für alle Städte, Landkreise und Ortschaften. Das Resultat steht fest – die Gründe allerdings sind weniger offensichtlich. Angegeben wird als Hauptgrund für die gravierenden Preisunterscheide noch immer höhere Netzentgelte in den neuen Bundesländern und der teils komplizierte Transport der Energie in schwer zugängliche Regionen. Immerhin belaufen sich die Kostenanteile der Netzentgelte auf knapp ein Drittel der gesamten Stromkosten. Doch mit zunehmendem Wettbewerb soll sich dies möglichst bald angleichen. Und preiswerte Angebote sind schon jetzt in der gesamten Republik zu finden. Alles, was man tun muss, ist, einen Stromvergleich im Internet durchzuführen. Denn es gibt garantiert überall einen Energiekonzern, der preiswerte Stromprodukte in seiner Angebotspalette bereithält.
Offizielle Zahlen für Deutschland und die Stromgewinnung aus Solaranlagen liegen aus dem Jahr 2008 vor. Dort waren es insgesamt 0,83% nach Angaben der deutschen Wirtschaft für Elektrizität. In der Zwischenzeit ist der Ausbau der Solaranlagen weiter fortgeschritten, die Bedeutung von erneuerbaren Energien ist spätestens seit der Atomkatastrophe von Fukushima (Japan) ins unermessliche gestiegen. Daher kann man die Vermutung äußern, dass damit bereits die 1 % Hürde in Bezug auf Solarenergie genommen wurde. Die Zahlen damals belegen auch, dass aus Solarenergie zehnmal weniger Energie gewonnen wurde als z.B. aus Wind. Weltweit sieht die Entwicklung weitaus besser aus. Auch wenn hier nur konkrete Zahlen von 2005 vorliegen, wo die weltweite Energiegewinnung aus Solarstrom mit 5 Gigawatt angegeben wurde, wobei allein 2005 1,4 Gigawatt durch Neubau von Solarkraftwerken erzeugt wurden. Obendrein schätzt man, dass Jährlich weltweit ein Zuwachs von 40% stattfindet. d.h. Ende 2011 müsste die Solarenergiegewinnung bereits bei ca. 13,4 % liegen. Gerade die Entwicklung der von Sonnenenergie “verwöhnten” Länder in (wirtschafts-politischen) Belangen bringt ein neues Energiebewusstsein, das auch Unabhängigkeit enthält und damit eine erhebliche Steigerung der Investitionen ideeller und materieller Art in diesem Gebiet.
Die Deutschen haben zögerlich mit den Investitionen in die Solarenergie begonnen, selbst Vergünstigungen im Kredit für Hausbesitzer haben sich nicht in dem Umfang verdient gemacht. Der Gesetzgeber zog mit dem EEG nach und förderte die Einspeisung von Strom ins allgemeine Netz. Aber auch dieser, inzwischen wieder abgeschmolzene Betrag vermochte die Menschen nicht gigantisch zu Investitionen zu veranlassen. Viele Solaranlagen (Photovoltaikanlagen) produzieren mehr Strom als der Hausbesitzer für den Eigenbedarf nutzen kann. Davon könnte die Allgemeinheit profitieren.
Auch wenn die Investition in den Solarstrom nicht die einzige Energiequelle erneuerbarer Energien bleiben wird, wird mit Sicherheit ein Teil unseres zukünftig und bereits gegenwärtig anfallenden Energiebedarfs durch Solarstrom gedeckt werden.
Warum aber die Vergütung des Eigenverbrauchs günstiger ausfällt als die Vergütung des Stroms, der ins öffentliche System eingespeist wird, bleibt ein Geheimnis der Politik.
Aber auch diese ist lernfähig, wenn auch immer nur angesichts großer Katastrophen. Dennoch sollte eines Tages die Sonnenenergie angestrebter maßen etwa ein Drittel aller stromerzeugenden Energiequellen ausmachen.
Ökostrom hat nicht nur Freunde. Vor allem die hohen Subventionen sind Haushaltspolitikern und Verbrauchern ein Dorn im Auge. Was Strom in zehn Jahren kosten wird, haben das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) berechnet.
Seit Jahren erfahren die Erneuerbaren Energien einen ungeahnten Boom. Ob Windkraft, Solarenergie, Photovoltaik oder Wasserkraft - immer mehr Stromverbraucher entscheiden sich für umweltschonende Energie. Inzwischen ist daraus eine wichtige Branche mit etwa 300.000 Arbeitsplätzen entstanden.
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In Deutschland gibt es mittlerweile sehr viele Stromanbieter. Daher herrscht in diesem Energieversorgungsbereich inzwischen auch ein großer Wettbewerb - was natürlich für Sie als Stromkunde besonders gut ist, da vorteilhaftere Konditionen dadurch entstehen. Um genau diese vorteilhaften Konditionen mit den eigenen Strombezugs-Vorstellungen möglichst in Einklang zu bringen, wurde im Internet der Stromrechner entwickelt. Denn durch einen Stromrechner werden nach bestimmten Auswahlkriterien, die Sie selbst vorher ganz einfach festlegen, alle für Sie zur Verfügung stehenden Stromanbieter sofort ermittelt.
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Seit Jahren steigt der Strompreis unaufhörlich an. Doch viele Stromanbieter schaffen es, die gängigen Marktpreise erheblich zu unterbieten. Eine Studie der Unternehmensberatung A.T.Kearney zeigt nun, dass diese Billigstromanbieter dabei nicht selten Verluste in Millionenhöhe machen. Steht das Ende von günstigen Stromangeboten kurz bevor?
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Bisher nutzen nur 6 Prozent der Bundesbürger einen nicht lokalen Stromanbieter, was bedeutet, dass noch mehr als die Hälfte der Stromkunden einen Grundversorgungsvertrag haben. Das Problem, die sind meist die teuersten. Obwohl 2008 rund 1,35 Millionen Haushalten ihren Stromanbieter wechselten ist dies im Vergleich zu den Gesamthaushalten verschwindend gering. Um genau zu sein 4 Prozent.
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Yellow Strom kooperiert mit Google und bringt den Google PowerMeter nach Deutschland. Damit haben Kunden von Yellow Strom die Möglichkeit ihren Stromverbrauch auf iGoogle zu sehen. Es handelt sich beim Google PowerMeter um ein Gadget, welches Google Nutzer auf ihrer iGoogle Seite zum Einsatz bringen können. Bis dato konnten Yello Strom Kunden den Yello Sparzähler auf ihrem PC installieren. Dadurch können die Stromkunden den eigenen Stromverbrauch sichtbar machen. Ab Herbst 2009 sollen sie ihren aktuellen Stromverbrauch jederzeit online einsehen können. Martin Vesper, Geschäftsführer bei Yello Strom erklärt dazu:
Es handelt sich dabei um einen zusätzlichen Service, den unsere Sparzähler-Kunden kostenlos nutzen können. Interessenten können sich bei iGoogle anmelden und das Google PowerMeter Gadget schon bald installieren. Dieses Angebot macht unser Produkt noch wertvoller.
Über ein Verbrauchsdiagramm, welches alle Viertel Stunde aktualisiert wird hat der Kunde jederzeit den Überblick über den aktuellen Stromverbrauch.
Alle nicht Yellow Strom Kunden müssen um ihren aktuellen Stromverbrauch zu messen auf die altbewährten Strommessgeräte zurückgreifen.
Weitere Informationen zum Yellow Sparzähler gibts hier.
Deutschland droht eine weitere Erhöhung der Strompreise. Baden Württemberg besonders stark betroffen.
Für die deutschen Stromkunden werden die kommenden zwei Monaten hart werden. Deutschlandweit erhöhen insgesamt 25 Stromanbieter ihre Preise zum 01.07 und 01.08. Die Erhöhungen reichen hier bis zu 13,9 Prozent. Das in Süddeutschland gelegene Bundesland Baden Württemberg leidet derweil am stärksten unter den massiven Strompreisanhebungen, da alleine über die Hälfte der 25 Strompreiserhöhungen hier ihren Ursprung haben. Die neuen Bundesländer sind im Vergleich dazu noch gut davon gekommen. Die Bundesländer Thüringen, Brandenburg und Sachsen hatten zusammen genommen nämlich lediglich vier Erhöhungen der Strompreise zu verzeichnen. Den Stromverbrauchern kann man daher nur dringend zu einem Stromvergleich in ihrer Heimstadt raten, um die teuren Strompreiserhöhungen zu umgehen.
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Die FlexStrom AG ist in der Bundeshauptstadt Berlin ansässig und betreut von dort aus ca. 350 000 Kunden. Unter einer Dachorganisation sind zudem die Unternehmen FlexGas und FlexFon mit FlexStrom verbunden. Daher ist es FlexStrom auch möglich, neben innovativen Produkten wie Prepaid-Verträgen für Strom, seine Kunden mit preiswerten Gas- und Telefontarifen zu versorgen. FlexStrom zeigt sich dabei besonders kundenfreundlich: schon mehrfach zertifizierte der TÜV Thüringen der FlexStrom AG ihre hohen Standards in Sachen Kundenfreundlichkeit und Service. Alle Kunden, die sich dazu entscheiden zu FlexStrom zu wechseln, müssen sich nicht um den ganzen Papierkram kümmern. FlexStrom selbst übernimmt das komplett. Neben der Kundenfreundlichkeit wird ein weiterer Fokus auf die Umweltfreundlichkeit gelegt. Das Unternehmen bietet daher seinem sogenannten ÖkoFlex-Tarif an. Dem Kunden wird bei diesem Tarif garantiert, dass der gelieferte Strom vollständig aus regenerativen Energie-Quellen gewonnen wird. Darüber hinaus kümmert sich FlexStrom in einem Projekt um die Aufforstung des Regenwaldes in Costa Rica. Ein weiteres Kaufargument bietet der Stromversorger, indem er keine eigenen Kohle- oder Atomkraftwerke betreibt.
Für die Großstädte Berlin und Hamburg wurden spezielle Tarifmodelle entwickelt. Seit 2006 stehen hier die Tarife „Berlin’s Best“ bzw. „Hamburg’s Best“ für den Kunden bereit.
Der Stromanbieter wurde bereits mehrfach preisgekrönt. So hat das Wirtschaftsmagazin FocusMoney zuletzt im August 2008 nach einem Vergleich von 3000 Tarifen von 200 Anbietern dem Stromversorger das Prädikat „Preisbrecher Nummer eins“ verliehen.
Momentan macht der Stromanbieter FlexStrom mit einem Gewinnspiel auf sich aufmerksam.
Für die Teilnahme ist es dabei ausreichend, ein Kontaktformular auszufüllen und dies bis zum 31. August an den Stromanbieter zu senden. Der Gewinner wird dabei per Losverfahren ausgewählt. Außer den Mitarbeitern sind alle - auch Nichtkunden - herzlich eingeladen an dem Gewinnspiel teilzunehmen. Auf den glücklichen Gewinner wartet ein smart fortwo coupé im FlexStrom-Design. Weitere Details zu dem Gewinnspiel finden sich auf www.flexstrom.de.
Eigentlich wollte Vattenfall den Nuon-Konzern komplett kaufen. Doch dagegen hat die EU Bedenken angemeldet. Es geht um die deutsche Nuon-Tochter. Die EU sieht in dem Verkauf eine Wettbewerbsbehinderung. Aus diesem Grund ist das Verfahren bis zum 22. Juni verlängert worden. Dem Gasanbieterblog zufolge verzichtet Vattenfall nun auf die deutsche Tochter von Nuon. Der SZ nach hat Vattenfall aber Auflagen angeboten. Worin diese Auflagen bestehen blieb offen.